Viele Betriebe glauben, sie hätten nur zwei Möglichkeiten: mit der alten, unbequemen Software weiterleben oder alles wegwerfen und teuer neu bauen. Es gibt einen dritten Weg, und der ist oft der klügste: modernisieren.
Warum alles neu selten nötig ist
In Ihrer bestehenden Software steckt jahrelanges Wissen über Ihren Betrieb. Das wegzuwerfen wäre teuer und riskant. Meist ist nur ein Teil wirklich veraltet, während der Kern noch trägt.
Was Modernisieren konkret heisst
Den veralteten Teil erneuern, statt das Ganze zu ersetzen. Eine reine Desktop-Software für den Browser zugänglich machen. Handarbeit automatisieren. Eine Schnittstelle ergänzen, damit zwei Systeme miteinander reden. Wie das im Detail aussieht, zeigt die Seite zu Software modernisieren und automatisieren.
Die grösste Sorge: die Daten
Verständlich, und darum läuft es sorgfältig. Ihre Daten werden vollständig und geprüft übernommen, und das alte System bleibt verfügbar, bis das Neue steht und Sie ihm vertrauen.
Schrittweise statt Kraftakt
Modernisierung muss nicht alles auf einmal sein. Oft lösen wir zuerst den grössten Schmerzpunkt und bauen von dort weiter, damit Ihr Betrieb ohne Unterbruch läuft. Ein häufiger Startpunkt ist, eine gewachsene Excel-Lösung abzulösen.
Wann sich Modernisieren lohnt
Wenn die Software nur noch auf einem alten PC läuft, wenn niemand sie mehr wartet, wenn Sie zu vieles von Hand machen, oder wenn sie auf neuen Geräten Probleme macht.
Fazit
Zwischen damit leben und alles neu liegt der oft günstigere Weg des Modernisierens. Zeigen Sie uns Ihre bestehende Lösung, und wir sagen Ihnen ehrlich, was sich herausholen lässt.